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Früher VOD-Termin schadet nicht
Grundlose Angst? Schon lange wollen Hollywoodstudios ihre Filme den Nutzern früher als bisher digital zur Verfügung stellen, weil die Gewinnspanne bei der Direktvermarktung höher ist. Allerdings stemmen sich insbesondere die US-Kinobetreiber vehement gegen das Vorhaben, weil sie um ihre Einnahmen fürchten.
Fälschlicherweise, wie nun das Marktforschungsinstitut BTIG Reserach behauptet. Es befragte 1.300 Menschen, ob sie im Falle einer gleichzeitigen Kino- und Video-on-Demand-Veröffentlichung bei einem Preis von 20 bis 25 Dollar pro Film in Zukunft mehr, weniger oder gleich viel für Filme ausgeben würden. Das Ergebnis: Nur sieben Prozent gaben an, dass sie in dem Fall weniger ausgeben würden, 28,4 Prozent glaubten, sie würden mehr ausgeben. Die meisten Befragten, nämlich 64,6 Prozent, waren allerdings der Meinung, dass sie weiterhin gleich viel für Filme ausgeben würden wie bisher.
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